Sandboarding ist genau das, was der Name verspricht: mit einem Brett die Sanddünen hinuntergleiten. Kein Schnee nötig, keine Erfahrung nötig — nur Lust auf Spaß.
**Wie funktioniert Sandboarding?** Das Board ähnelt einem Snowboard, ist aber breiter und hat eine spezielle Beschichtung für Sand. Stehend, sitzend oder liegend — du wählst die Methode. Anfänger beginnen mit der Sitz-Variante, Mutige stehen gleich.
**Wie schnell wird man?** Auf steilen Dünen erstaunlich schnell — 30–40 km/h sind möglich. Der Sand bremst aber sanfter als Schnee, Stürze enden meist in einer Sandwolke und viel Lachen.
**Die besten Dünen um Hurghada** Direkt hinter der Stadt beginnen die Sanddünen der Ostsahara. Unsere Safaris fahren zu Dünen mit 15–25 Meter Höhe — steil genug für Adrenalin, nicht so steil, dass es unbeherrschbar wird.
**Ist es anstrengend?** Das Hinunterfahren: überhaupt nicht. Das Hochlaufen: ein bisschen — Sand gibt nach. Nach 5–6 Läufen hast du die Beine gespürt. Aber es lohnt sich.
**Für wen ist es geeignet?** Für alle ab ca. 8 Jahren, ohne körperliche Einschränkungen. Keine sportliche Vorerfahrung nötig. Familien, Paare, Gruppen — Sandboarding macht immer alle gleich laut lachen.
**Was anziehen?** Lange Hose empfohlen (Sand am Körper), Sonnenbrille, geschlossene Schuhe. Sand kommt überall hin — das ist Teil des Erlebnisses.
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